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Experteninterview: Dr. Annelie Scheuernstuhl beantwortet Eure und meine Fragen

    Wie angekündigt, habe ich ein Experteninterview mit Frau Dr. Annelie Scheuernstuhl, einer der Autorinnen vom Buch “Natürliche Hormontherapie”*, geführt. Wenn Du das Buch noch nicht gelesen hast, gelangst Du hier zu meiner Rezension, um einen ersten Eindruck zu bekommen, worum es eigentlich geht und um nachzulesen, was das Thema “Hormone” mit einer Histaminintoleranz zu tun hat bzw. haben kann.

    Vorab möchte ich mich für den interessanten Austausch noch einmal bei Frau Dr. Scheuernstuhl bedanken. Ich danke aber auch Euch für Eure interessanten Fragen.

    Ohne Umschweife steigen wir direkt ein. Im Folgenden kannst Du das ganze Gespräch nachlesen:


    Ich hatte Ihnen geschrieben, dass es auf meinem Blog um Histaminintoleranz geht und ich würde daher gerne die Nachfragen zu Ihrem Buch „Natürliche Hormontherapie“ stets mit der Histaminintoleranz im Hinterkopf stellen, auch wenn das nicht direkt Thema war.

    Es ist ja so, dass die Pille ebenfalls so wirkt, dass die Histaminintoleranz schlimmer werden kann oder überhaupt erst entsteht.

    Genau darum soll es unter anderem gehen. Fangen wir doch direkt an. Mir haben zahlreiche Betroffene in Zuschriften beschrieben, wie sie erst eine lange Ärzte-Odyssee hinter sich bringen mussten, bis sie die Diagnose Histaminintoleranz bekommen haben. In Ihrem Buch schildern Sie etwas Ähnliches, dass entweder falsch therapiert wurde oder überhaupt, die Diagnose erst gar nicht richtig gestellt wurde. Woran liegt das eigentlich, dass das immer noch so ist?

    Also in der Ausbildung für uns Ärzte kommt so etwas nicht vor. Da gibt es, in dem Sinne, keine Intoleranzen, sondern richtig „schlimme Krankheiten“. Diese ganzen Befindlichkeitsstörungen und Intoleranzen, die zwar sehr schlimme Beschwerden machen können, die kommen nicht vor. Wenn, dann in der Naturheilkunde und das ist nicht Teil der Ausbildung der Uni.

    Ja, das ist leider immer noch freiwillig. Wenn man den Verdacht hat, dass eine Hormonproblematik besteht, an welchen Arzt, also welche Fachrichtung, wendet man sich dann am besten?

    Auf jeden Fall an jemanden mit naturheilkundlicher Ausbildung. Egal, ob Internist oder Allgemeinmedizin … das ist alles nicht so wichtig. Wichtig ist die naturheilkundliche Ausbildung, damit dieses Bild überhaupt vorkommt. In Österreich haben Sie es ja ohnehin leichter, weil viel mehr Ärzte naturheilkundlich ausgebildet sind als in Deutschland.

    Das stimmt, aber wenn ich hier jemanden suche, dann finde ich oft nur Privatärzte. Also da Kassenärzte zu finden …

    Also da brauchen Sie gar nicht glauben, dass es hier anders wäre. Das sind alles Sachen, die Sie privat zahlen müssen. Was zahlt denn die Kasse heute noch? Ein Kopfwehpulver oder ein Antidepressivum, einen Fettsenker, an dem man sterben kann, aber doch nichts, was Sinn macht.

    Das stimmt leider. Welche Rolle spielt denn die Ernährung bei einem unausgeglichenen Hormonhaushalt? Macht es Sinn, dass man bei einer Östrogendominanz eine Ernährungsumstellung beginnt und wenn ja, wie?

    Die Zerealien weglassen, also vor allem die Einfachzucker wie Weißmehl, insbesondere Weizen. Dass man mal wirklich all diese Nahrungsmittel, die „leer“ sind, die dem Körper keine Vitamine, Mineralien und Spurenelemente geben, aus der Ernährung streicht und dafür auf Obst, Gemüse und auch Fisch sowie Fleisch setzt, je nach dem, ob man sich vegan, vegetarisch oder rundum ernährt. Dass man die Ernährung dahingehend ändert, dass man ganz viel Frisches, also wirklich Lebensmittel zu sich nimmt – und nach Möglichkeit viel bio.

    Das ist ja auch bei Histaminintoleranz wichtig: Frische.

    Genau, ja.

    Kann man die Progesteronbehandlung, wenn denn schon eine begonnen wurde, womöglich mit Nahrungsmitteln unterstützen?

    Es ist zum Beispiel so, dass alle frischen Kräuter hormonell wirksam sind und so kann der Körper selbst regulieren, ob nun mehr Progesteron oder Östrogen gebraucht wird. Die sind schon mal sehr hilfreich. Dann gibt es natürlich auch jede Menge Tees, die das unterstützen können. Dann gibt es Pflanzen, die progesteronartig wirken. Heutzutage ist das ja gar kein Problem mehr, so etwas im Internet nachzusehen.

    Im Internet ist es nicht immer einfach, zuverlässige Hinweise von Humbug zu unterscheiden. Daher dachte ich, Sie können vielleicht etwas Konkretes empfehlen.

    Ja, das stimmt schon. Zink und Omega-3-Fettsäuren ist das, was am meisten fehlt. Das fehlt, sozusagen, fast allen. Und wenn die Pille dann genommen wurde, der Nova-Ring oder die sogenannte „Hormon“-Spirale, die Dreimonatsspritze oder das Stäbchen – wenn irgend so ein medikamentöser Eingriff ins Hormonsystem passiert ist, dann fehlen meist auch B-Vitamine, die wichtig sind zur Hormonbildung. Am besten nimmt man ein Rundumpräparat, wo alles drin ist von den Vitaminen über Mineralien bis hin zu den Spurenelementen.

    Ein wichtiger Faktor ist auch das Vitamin D. Bei einem Mangel reicht es nicht, einfach in die Sonne zu gehen. Außerdem fehlt bei einem Vitamin-D-Mangel auch dem Immunsystem etwas. Intoleranzen können zum Teil schon dadurch verschwinden, wenn Vitamin D, Multivitamine und Mineralien durch a) die Ernährung und b) auch durch Substitution in ausreichender Menge vorhanden sind.

    Das stimmt. Man muss nur prüfen, ob und was fehlt, denn einfach so „ins Blaue“ kann man natürlich nichts geben.

    Genau, so ist es. Und der Darm ist ebenfalls verursachend oder mitverursachend, indem zum Beispiel durch Antibiotikagabe alle Darmbakterien im Ungleichgewicht sind. Dann wäre eine Darmsanierung angezeigt. Daher wendet man sich am besten an eine naturheilkundliche Ärztin oder einen naturheilkundlichen Arzt.

    Eine Leserin fragt konkret: Was halten Sie von DIM (Diindolylmethan) und Calcium-D-Glucarat zur begleitenden Behandlung bei einer Östrogendominanz?

    Naja, es gibt Moden und die sind natürlich auch im Internet. Ich halte davon jetzt erst einmal gar nichts.

    Weil das, Ihrer Meinung nach, auch etwas Künstliches ist?

    Ja, da halte ich es für sinnvoller, dass man die Bedingungen verändert und nach den Ursachen sucht. Man schaut dann also besser erst einmal: Wie sieht es mit der Ernährung aus? Wird die Pille oder irgendein anderes Medikament zur Verhütung genommen? Denn das sind ja Medikamente und keine Hormone, die unseren eigenen Hormonkreislauf bzw. -haushalt völlig durcheinanderbringen. Dann, dass man schaut, dass man den Darm saniert. Dass man sich jemanden sucht, der naturheilkundlich ausgebildet ist, wo man mal sich selber und sein Leben in Ordnung bringt. Das ist nur ein Mittel, das jetzt gerade publiziert worden ist und – es gibt keine Wundermittel.

    Also, Sie sehen das mehr als einen Trend?

    Ja, schon.

    Eine andere Leserin möchte mehr zur Hormonmessung erfahren. Wann ist der beste Zeitpunkt? Wie geht man am besten vor?

    Da scheiden sich die Geister. Eigentlich hat der Speicheltest den Vorteil, dass er unabhängig vom Labor ist und dass Sie ihn jederzeit machen können, am besten eben morgens nach dem Aufstehen. Ein Speicheltest gibt Aufschluss über alle wichtigen Hormone. Die Schulmedizin sagt sehr häufig noch: Ja, für Cortison schon, aber für die anderen Hormone nicht. Das verstehe ich nicht ganz, weil es unlogisch ist. Viele Schulmediziner meinen, dass man einen Bluttest machen sollte. Wenn man einen Bluttest macht, dann sollte man schauen, an welchen Zyklustagen man ihn macht, genauso wie beim Speicheltest auch.

    Den Speicheltest macht man am besten in der zweiten Zyklushälfte, wenn das Progesteron naturgemäß hoch sein sollte, also zwischen dem 20. und 25. Zyklustag bzw. am 22. +/- zwei Tagen. Einen Bluttest sollte man ebenfalls genau in der zweiten Zyklushälfte machen und nicht irgendwann. Gleichzeitig kann man, wenn man Blut abnimmt, auch die Steuerhormone testen, also follikelstimulierendes (FSH) und luteinisierendes Hormon (LH), die Schilddrüse anschauen, nach Vitamin D3 schauen und so weiter.

    Das heißt, idealerweise kombiniert man Speichel- und Bluttest, um sowohl die Steroidhormone als auch die Steuerhormone sowie den Vitamin-D-Status usw. zu bestimmen?

    Das ist nicht immer notwendig, aber ideal ist es sicher.

    Zu viel oder zu wenig von bestimmten Hormonen zu haben, ist das eine Problematik, die auch bei Kindern vorkommen kann und wenn ja, was kann man tun?

    Man kann sie mit Globuli behandeln in der Potenz D4 oder D6. Aber die brauchen dann ebenfalls ein Multivitaminmineral. Der Körper braucht nicht nur einen Stoff. Er muss immer ins Lot kommen.

    Also man müsste auch das wiederum ganzheitlich angehen. Aber man kann grundsätzlich schon etwas machen?

    Ja.

    Man kann jedoch jetzt nicht etwa künstliche „Hormone“ draufschmeißen …

    Nein, um Gottes Willen, nicht sogenannte „Hormone“, die keine sind! Das sind Medikamente mit Hormonein- oder -auswirkung.

    Auch als Ausblick auf Ihr neues Buch „Pille, Spirale & Co“* bietet sich die folgende Frage an.

    Sie sprechen sich im Buch „Natürliche Hormontherapie“* gegen „hormonelle“ Verhütungsmethoden aus. Viele Betroffene von Histaminintoleranz erleben nach der Pilleneinnahme (oder durch ein anderes hormonell wirksames Verhütungsmittel) eine Verschlechterung, während manche eine Verbesserung feststellen. Würden Sie letzteren dennoch von der Einnahme abraten? Und gibt es sichere, gesundheitlich unbedenkliche Verhütungsmethoden?

    Ja, das sind die modernen Zykluscomputer zur Verhütung. Die sind so zuverlässig wie die Pille, zum Beispiel Daysy*. Das ist der Zykluscomputer, den Natalie Rechberg, die Tochter von Hubertus Rechberg, dem „Erfinder“ des Zykluscomputers Lady-Comp* bzw. Pearly, weiterentwickelt hat. Sie lebt in der Schweiz und hat diesen Daysy * herausgebracht. Das ist für mich derzeit das Tollste, was es an Verhütungscomputern gibt und das Gerät ist von mehreren Unis getestet worden und ist genauso sicher wie die Pille.

    Wenn jetzt junge Frauen die Pille nehmen, weil sie zum Beispiel ständig Schmerzen bei der Periode haben oder zu heftige Blutungen haben oder Migräne … – dann zeigt das doch nur, dass das ganze Hormonsystem nicht im Lot ist. Und dann einfach die Pille zu geben, ist wie, wenn Sie Auto fahren und ein Lämpchen aufblinkt, um Ihnen anzuzeigen, dass das Öl fehlt und was machen Sie? Sie nehmen das Lämpchen raus, statt Öl nachzufüllen!

    Das heißt, auch da müsste man ursächlich an das Thema herangehen und ganzheitlich behandeln?

    Ja.

    Das heißt, auch hier sollten Betroffene die Pille am besten absetzen und schauen, dass alles erst einmal wieder ins Lot kommt – am besten auf ganzheitlicher bzw. naturheilkundlicher Basis?

    Genau. Die momentane Schulmedizin ist eine „Reparaturmedizin“ – eine „Symptombehandlungsmedizin“ – und die Pharma-Industrie begrüßt das natürlich, aber für die Menschen ist das nicht gut.

    Ja, eben, weil man so besser Medikamente verkaufen kann.

    Ja, und wenn wir Nebenwirkungen haben, dann verkaufen wir noch eins gegen die Nebenwirkungen.

    Genau, wie Herr Gøtzsche es beschreibt (mehr dazu hier).

    Ja, dann kommt ein Problem mit der Schilddrüse, dann bekommen Sie ein Schilddrüsenmittel. Dann werden Sie depressiv, dann bekommen Sie ein Antidepressivum. Dann haben Sie Herz-Rythmus-Störungen, dann bekommen Sie einen Beta-Blocker. Wir könnten das endlos so weitermachen.

    Ja, das stimmt. Wo wir gerade bei Ursachen- statt Symptombekämpfung sind … Eine andere Leserin fragt, ob Sie etwas dazu sagen können: Wenn man kälteempfindlich ist oder eine Sonnenallergie hat, kann man dem ursächlich begegnen?

    Na, klar. Kälteempfindlichkeit hängt sehr häufig mit einem Progesteronmangel und einer Schilddrüsenunterfunktion zusammen. Und die Sonnenallergie ist ein Zeichen von Vitamin-D-Mangel.

    Aha, das ist ja sehr spannend.

    Ja, ist es. Wenn man den Dingen erst einmal auf den Grund gegangen ist, sieht man, wie simpel das alles ist. Aber das ist nicht im Interesse der Pharma-Industrie.

    Ja, dann komme ich eigentlich schon zu meiner letzten Frage. Da können wir vielleicht etwas umfassender diskutieren und zwar: das Fibromyalgie-Syndrom. Das kann ja offenbar auch im Zusammenhang mit Hormonen und auch Histaminintoleranz stehen. Ich habe überlegt, ob es sich beim Fibromyalgie-Syndrom ähnlich wie mit dem Reizdarm-Syndrom verhält. Das „Syndrom“ im Namen ist ja immer ein Anzeichen dafür, dass es sich nicht um eine klar umrissene Krankheit, sondern eher um einen Symptomkatalog handelt.

    Julien Venesson schreibt in seinem Buch „Wie der Weizen uns vergiftet“ auch, dass oft die korrekte Diagnose fehlt, zum Beispiel Zöliakie oder eben Histaminintoleranz … Reizdarm-Syndrom wäre demnach nur ein Symptomkatalog, aber keine vollständige Diagnose. Trifft dies auch auf das Fibromyalgie-Syndrom zu?

    Ja, Fibromyalgie-Syndrom ist sehr häufig Hormonmangel, Vitamin-/Mineralstoffmangel, Vitamin-D-Mangel und jetzt ist die Frage: Ist die Histaminintoleranz zuerst da oder das Fibromyalgie-Syndrom? Was ist die Henne, was ist das Ei? Ja, was kam zuerst?

    Ja.

    Das ist schwer zu sagen. Es ist nur so, dass es auffällig ist, dass es mehr Frauen als Männer betrifft, dass es oft an den Hormonkreislauf gekoppelt ist, dass es oft nach jahrelanger Einnahme der Pille kommt oder nach langen Phasen von Stress.

    Aber Sie würden auch sagen, dass Fibromyalgie-Syndrom noch keine richtige Diagnose ist? Da müsste man dem auch noch auf den Grund gehen, nicht wahr?

    Im Prinzip ist es nur eine Beschreibung.

    Das deutet ja der Wortteil „Syndrom“ an.

    Syndrom heißt immer: Viele Beschwerden fassen wir zusammen bzw. gehören zusammen, aber genau genommen, wissen wir nicht warum.

    OK, dann habe ich das richtig verstanden und wäre damit auch schon am Ende des Interviews angelangt …

    Also ich finde, das Wort „autoimmun“ gehört zu dieser Begriffsproblematik auch dazu. „Autoimmun“ heißt „aus sich selbst heraus“. Eine Hashimoto oder … wieso sind Sie jetzt plötzlich histaminintolerant, naja, Ihr Körper spinnt halt. Das ist dann „autoimmun“.

    Achso, eine Frage habe ich noch und zwar noch einmal ganz konkret zur Histaminintoleranz, obwohl das Wort „Histamin“ ja nur einmal in Ihrem Buch vorkommt. Jetzt hat es mich interessiert, ob Sie Histaminintoleranz schon öfter gewissermaßen „ganz nebenbei“ behandelt haben, weil Sie eben eine Östrogendominanz behandelt haben. Also plötzlich ist auch das Problem verschwunden und die Betroffenen konnten wieder mehr Lebensmittel essen, als zuvor.

    Aber ja. Es bleibt aber natürlich trotzdem so, dass die Menschen eine unterschiedliche Konstitution haben. Wenn man jetzt meinetwegen Lachs mit Spinat und vielleicht vorher ein bisschen Pizza mit Salami isst und dann vielleicht noch ein Schokoladeneis hinterher, dann braucht man sich nicht zu wundern. Am besten noch ein Glas Rotwein dazu … Jeder hat da seine individuelle Toleranzschwelle und so kann es also dennoch Probleme geben. Aber allein, wenn die Menschen wieder ins Lot kommen, ihr Immunsystem funktioniert und der Vitamin- und Mineralstoffhaushalt sowie der Hormonhaushalt stimmen – also ihr System wieder im Lot ist, verschwindet vieles, ob nun Fibromyalgie, Multiple Chemical Sensitivity oder wie auch immer man es nennen mag – es ist dann kein Thema mehr oder nur noch gelegentlich in abgeschwächter Form.


    Ich hoffe, Du konntest wertvolle Informationen aus dem Gespräch für Dich mitnehmen. Für mich waren insbesondere die Antworten von Frau Dr. Scheuernstuhl zum Thema Fibromyalgie-Syndrom und Sonnenallergie interessant. Welche Antworten waren für Dich besonders erhellend?

    [powr-survey id=32e4c41a_1502211347]

    (c) Histamin-Pirat

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